Webentwicklungs-Workflow: Vom Entwurf bis zur Bereitstellung

Webentwicklungs-Workflow: Vom Entwurf bis zur Bereitstellung

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Das digitale Zeitalter hat zu einer steigenden Nachfrage nach Websites geführt, wodurch der Webentwicklungs-Workflow zu einem wesentlichen Aspekt der IT- und Geschäftswelt geworden ist, den es zu verstehen gilt. Ein effektiver und effizienter Webentwicklungs-Workflow ist für die Erstellung überzeugender und benutzerfreundlicher Websites von entscheidender Bedeutung.

Die Webentwicklung besteht aus einer Vielzahl von Prozessen, vom ersten Webdesign bis zur endgültigen Bereitstellung. Dieser Artikel führt Sie durch alle Prozesse des Webentwicklungs-Workflows, erläutert deren Zusammenhänge und hilft Ihnen, Ihren Webentwicklungsprozess zu optimieren.

1. Informationen sammeln

Die erste entscheidende Phase in der Webentwicklung ist das Sammeln von Informationen. Dieser Schritt erfordert eine umfassende Kommunikation mit den Stakeholdern, um den Zweck der Website vollständig zu verstehen. Soll ein Produkt verkauft, Informationen bereitgestellt werden oder handelt es sich um eine Plattform zur Interaktion?


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Das Verständnis des Endziels prägt die gesamte Projektrichtung und hilft zu verstehen, ob es intern abgeschlossen werden kann oder ob es sinnvoller wäre, es an ein Outsourcing zu delegieren.

Darüber hinaus hilft die Definition der Zielgruppe dabei, die Website an die Erwartungen der Besucher anzupassen. Faktoren wie Alter, Beruf, Interessen, geografischer Standort und Geschlecht spielen eine entscheidende Rolle bei der Festlegung der Benutzerpräferenzen.

Berücksichtigen Sie außerdem den Inhalt, der auf der Website enthalten sein soll. Die explizite Angabe der Art der Informationen, die die Website bereitstellt, gibt die Richtung sowohl für das Design als auch für die Navigation vor.

2. Planung

Die Planungsphase in der Webentwicklung dient als strategische Blaupause für das gesamte Projekt. In dieser Phase werden die Grundlagen für die Website gelegt und die technischen Spezifikationen, Funktionen, die Gesamtstruktur und die Benutzerführung festgelegt.

Ein entscheidender Teil dieser Phase ist die Erstellung einer Sitemap – einem visuellen oder textlichen Modell des Inhalts einer Website. Eine Sitemap fungiert als Grundgerüst der Website und stellt die Hauptthemen und Unterthemen dar, sodass Sie sehen können, wie alle Seiten miteinander verbunden sind. Darüber hinaus hilft eine gut aufgebaute Sitemap bei der Gestaltung der Website-Architektur und der Priorisierung der Inhaltsbereitstellung, der Rationalisierung der Benutzernavigation und der Unterstützung bei der Entwicklung der Website Software-Design-Dokument.

Als nächstes ist die Entscheidung über die für die Projektabwicklung erforderlichen Technologien von größter Bedeutung. Dazu gehört die Entscheidung für ein CMS (Content Management System) wie WordPress, Joomla oder Drupal, das eine einfachere Website-Verwaltung und Aktualisierungen ermöglichen kann.

Eine weitere wichtige Entscheidung besteht darin, je nach Art der zu entwickelnden Website die am besten geeigneten Programmiersprachen wie Python, Java oder HTML5 auszuwählen.

In dieser Phase geht es auch darum, die geeigneten Front-End-Frameworks wie React, Angular oder Vue.js zu bestimmen, die bestimmen können, wie Ihre Website im Browser aussieht und sich verhält. Die gewählten Technologien haben großen Einfluss auf die Funktionalität und Ästhetik der Website und sollten mit den Projektzielen und den Bedürfnissen der Zielgruppe übereinstimmen.

In dieser Phase wird auch ein Projektzeitplan erstellt, in dem alle Aufgaben aufgeführt sind, die erledigt werden müssen, sowie deren voraussichtliche Fertigstellungstermine. Dies umfasst alles von der Design- und Entwicklungsphase bis hin zum Testen und Starten der Website.

Schließlich sollten bei der Planung auch potenzielle Hindernisse, Risiken und Eventualitäten berücksichtigt werden. Was passiert, wenn das von Ihnen gewählte CMS nicht die von Ihnen benötigten Funktionen bietet oder eine der von Ihnen gewählten Technologien nicht mit einer anderen kompatibel ist? Es ist wichtig, diese Szenarien einzuplanen, da sie den Projektzeitplan erheblich beeinflussen können.

3. Web-Design

In der Webdesign-Phase des Webentwicklungsprozesses kommen Ästhetik, Interaktion und Benutzererfahrung ins Spiel. Dabei geht es darum, eine visuelle Darstellung davon zu erstellen, wie das Endprodukt aussehen und funktionieren wird. In dieser Phase werden Frameworks, Farben, Layout, Schaltflächen, Bilder, Navigation und alles visuell Relevante entworfen.


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Zunächst wird mit den gesammelten Informationen aus der ersten Phase ein Designbrief erstellt, der als Leitfaden für den gesamten Designprozess dient. Dazu gehört auch, die Markenpersönlichkeit zu verstehen und die Markenfarben und -logos im Einklang mit der Vision des Kunden und den Nutzererwartungen zu integrieren.

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Designer beginnen mit der Konstruktion von Wireframes, häufig unter Verwendung von Tools wie z Adobe XD oder Balsamiq für diese Aufgabe. Ein Wireframe ist im Wesentlichen eine zweidimensionale Darstellung der Benutzeroberfläche einer Webseite, die zum Anordnen von Designelementen bei der Planung des Layouts einer Website verwendet wird. Es fungiert als Blaupause der Website und skizziert Strukturen, Inhalte und Funktionalitäten.

Sobald das Wireframe fertig ist, wird ein detaillierteres Mockup erstellt, um die Benutzeroberfläche der Website zu simulieren. Hierfür werden häufig Designtools wie Sketch, Illustrator oder Photoshop verwendet. Diese Modelle bieten einen klareren visuellen Leitfaden für das endgültige Erscheinungsbild der Website, einschließlich der Auswahl von Schriftarten, Farbschemata und Grafiken.

Auf das Mockup folgt die Erstellung eines Prototyps. Prototypen erleichtern ein besseres Verständnis und eine bessere Kommunikation zwischen Entwicklern und Kunden, da es sich um interaktive Darstellungen des Endprodukts handelt. Sie helfen dabei, ein Gefühl dafür zu vermitteln, wie Benutzer mit dem Endprodukt interagieren, und ermöglichen Tests und Feedback zur Verfeinerung des Designs, bevor mit der Entwicklungsphase begonnen wird.

Es ist wichtig zu beachten, dass Ausgewogenheit und Harmonie im Webdesign von entscheidender Bedeutung sind. Während Kreativität ein entscheidender Bestandteil des Designs ist, dürfen die visuellen Elemente die Funktionalität nicht in den Schatten stellen. Gutes Webdesign ist eines, das ein Gleichgewicht zwischen Form (Design und Ästhetik) und Funktion (Benutzerfreundlichkeit und Erlebnisse) herstellen kann.

4. Web Entwicklung

Die Entwicklungsphase ist der Wendepunkt im Webentwicklungs-Workflow, an dem die visuell ansprechenden Elemente aus der Designphase in eine greifbare, funktionierende Website umgewandelt werden.

In dieser Phase beginnt der eigentliche Bau der Website. Um den statischen Prototyp zum Leben zu erwecken, ist die Webentwicklungsphase in zwei integrale Abschnitte unterteilt: Front-End- und Back-End-Entwicklung.

Front-End-Entwicklung, auch bekannt als clientseitige Entwicklung, umfasst den Aufbau der Benutzeroberfläche und die Entwicklung der Funktionen, mit denen die Besucher der Website direkt interagieren. Als Gesicht der Website legt sie großen Wert auf Benutzererfahrung und Design.

Auf der anderen Seite der Webentwicklung steht Backend-Entwicklung, die Serverseite des Betriebs. Die Back-End-Entwicklung läuft unter der Haube und kontrolliert, was hinter den Kulissen passiert. Es geht darum, wie die Website funktioniert und wie ihre verschiedenen Funktionen zusammenwirken.

5. Testen und Überprüfen

Nachdem die Entwicklung der Website abgeschlossen ist, beginnt die Reise durch die entscheidende Phase des Testens und Überprüfens. Diese Phase spielt eine entscheidende Rolle für den Erfolg der Website vom Konzept zur Realität und dient als Torwächter zur Bereitstellungsphase und damit zu ihrer öffentlichen Rezeption.

Das Ziel dieser Phase besteht darin, sicherzustellen, dass jeder Teil der Website – jeder Link, jedes Formular und jedes Skript – perfekt funktioniert und die Website als zusammenhängendes Ganzes funktioniert.

Die Prüfung erfolgt in verschiedenen Phasen. Einer der ersten zu prüfenden Aspekte ist die Funktionalität von Links, Formularen und Skripten. Jeder interne und externe Link wird überprüft, um sicherzustellen, dass er nicht defekt ist. Formulare wie Kontaktformulare oder Registrierungsformulare werden genau analysiert, um sicherzustellen, dass alle Validierungen ordnungsgemäß funktionieren und das Formular korrekt übermittelt wird.

Darüber hinaus werden verschiedene Skripte, die Aufgaben von einfachen Berechnungen für eine E-Commerce-Site bis hin zu komplexeren Funktionen ausführen können, strengen Tests auf Effizienz und Genauigkeit unterzogen.

In dieser Phase wird die Website auch Kompatibilitätstests unterzogen. Hier ist es notwendig, die Kompatibilität der Website mit gängigen Webbrowsern wie Google Chrome, Firefox, Safari, Internet Explorer und anderen zu testen, um sicherzustellen, dass ein breiter Nutzerkreis auf die Website zugreifen und sie korrekt nutzen kann. Diese Tests sollten auch verschiedene Versionen dieser Browser abdecken, da nicht alle Benutzer über die neuesten Versionen verfügen.

In den Kompatibilitätstests ist auch die mobile Reaktionsfähigkeit enthalten. Mit Mobile Nutzer machen über 55 % des Webverkehrs aus, ist es wichtig, sicherzustellen, dass Ihre Website auf verschiedenen mobilen Geräten gut aussieht und funktioniert, nicht nur auf dem Desktop.

Dabei wird überprüft, ob sich Medien, Text und andere Komponenten der Website angemessen an unterschiedliche Bildschirmgrößen anpassen und die Website auch auf kleineren Bildschirmen benutzerfreundlich bleibt.



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Es sollten Leistungstests durchgeführt werden, um die Geschwindigkeit und Reaktionsfähigkeit der Website zu beurteilen. Dazu gehört die Prüfung, wie schnell die Seiten geladen werden, wie lange es dauert, bis der Server antwortet, die Seitengröße unter verschiedenen Netzwerkbedingungen usw. Die Leistungsoptimierung ist unerlässlich, um Benutzern ein zufriedenstellendes Erlebnis zu bieten und eine hohe Position in Suchmaschinen-Rankings zu erreichen.

Ein Hauptbereich, der in dieser Phase behandelt wird, ist die Validierung des Codes. Dieser Schritt beinhaltet eine gründliche Prüfung, um sicherzustellen, dass die geschriebenen Codes in HTML, CSS, JavaScript und serverseitigen Sprachen den aktuellen Webstandards entsprechen.

Automatisierte Tools können diesen Prozess vereinfachen, indem sie Fehler oder Codezeilen identifizieren, die optimiert werden könnten. Diese Tools messen Ihre Codierungsqualität anhand von Industriestandards und heben Bereiche hervor, in denen Ihr Code herausragt und in denen er mangelhaft ist. In dieser Phase festgestellte Fehler oder Versäumnisse werden korrigiert, sodass die Website jetzt optimal funktioniert und potenzielle Probleme in der Zukunft entschärft werden.

6. Bereitstellung und Wartung

In der Bereitstellungsphase wird die Website live geschaltet. Dateien werden per FTP auf einen Server hochgeladen und ein abschließender Überprüfungslauf stellt sicher, dass die Website wie erwartet funktioniert.

Die Bereitstellung ist nicht das Ende. Nach dem Start ist eine intensive Wartung erforderlich, um die Website aktuell und fehlerfrei zu halten. Regelmäßige Website-Audits helfen dabei, etwaige Probleme rechtzeitig zu erkennen und zu beheben.

Durch die regelmäßige Aktualisierung des Inhalts und das Hinzufügen neuer Funktionen basierend auf Benutzerfeedback kann das Benutzererlebnis erheblich verbessert werden. Indem Sie kontinuierlich Ressourcen für die Pflege Ihrer Website bereitstellen, stellen Sie deren kontinuierliche Wirksamkeit und Langlebigkeit in der sich ständig weiterentwickelnden digitalen Landschaft sicher.

7. Website-Optimierung

Nach der Bereitstellung und vor der Wartung ist die Website-Optimierung eine weitere wichtige Phase des Webentwicklungs-Workflows. Dabei geht es darum, die Leistung der Website zu verbessern und ihre Sichtbarkeit in den Suchmaschinenergebnissen zu erhöhen.

Zur Leistungsoptimierung gehört die Reduzierung der Ladezeiten durch Taktiken wie Bildkomprimierung, Aktivierung des Browser-Caching und Minimierung des Codes.

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Darüber hinaus trägt SEO (Suchmaschinenoptimierung) dazu bei, die Sichtbarkeit der Website zu verbessern. SEO umfasst unter anderem Praktiken wie die Einbindung von Schlüsselwörtern, die Verwendung von Meta-Tags und die Generierung von Backlinks.

Diese Initiativen tragen dazu bei, ein optimales Benutzererlebnis und ein höheres Ranking in Suchmaschinen zu bieten.

8. Analytics-Überwachung

Effektive Webentwicklung endet nicht mit der Bereitstellung. Um sicherzustellen, dass Ihre Website weiterhin optimal funktioniert und die Benutzeranforderungen erfüllt, müssen Sie ihre Leistung regelmäßig überwachen. Hier kommt die Analyseüberwachung ins Spiel. Sie bietet einzigartige Einblicke in die Leistung und Benutzerinteraktion Ihrer Website und macht sie zu einem zentralen Bestandteil Ihres Webentwicklungs-Workflows.

Bei der Analyseüberwachung handelt es sich um die Verfolgung und Analyse der Daten, die durch die Interaktion der Besucher mit Ihrer Website generiert werden. Es liefert Ihnen wertvolle Informationen über Ihre Benutzer, ihr Verhalten, die Arten von Inhalten, mit denen sie am häufigsten interagieren, Verkehrsquellen und mehr.

Zur Analyseüberwachung können verschiedene Tools eingesetzt werden. Eines der am häufigsten verwendeten Tools ist Google Analytics. Dieses Tool liefert umfangreiche Daten zum Nutzerverhalten und zur Interaktion. Es verfolgt Metriken wie Seitenaufrufe, Absprungrate, durchschnittliche Sitzungsdauer, Seiten pro Sitzung und Benutzerdemografien (Alter, Standort und Gerät).

Google Analytics hilft auch dabei, die Konversionsraten im Hinblick auf die Ziele Ihrer Website zu verfolgen und gibt Aufschluss darüber, wie effektiv Ihre Website Benutzer dazu bringt, die gewünschten Aktionen auszuführen. Dazu kann das Ausfüllen eines Formulars, das Tätigen eines Kaufs, das Herunterladen einer Ressource oder auch nur das Verbringen einer bestimmten Zeitspanne auf einer Webseite gehören.

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Tools wie Smartlook oder Hotjar bieten Funktionen wie Heatmaps und Benutzeraufzeichnungen, um das Verhalten der Benutzer vor Ort besser zu verstehen. Heatmaps stellen visuell dar, wo Benutzer auf einer Seite am häufigsten klicken, ihren Cursor bewegen und scrollen. Mithilfe dieser Informationen können Sie beliebte Bereiche auf Ihrer Website und Bereiche identifizieren, in denen Benutzer möglicherweise stecken bleiben. Benutzeraufzeichnungen liefern ein Video einzelner Benutzersitzungen, das tiefere Einblicke in das Benutzerverhalten bieten kann.

Metriken aus der Analyseüberwachung müssen regelmäßig und systematisch überprüft werden. Viele Unternehmen entscheiden sich dafür, Analysedaten wöchentlich oder monatlich zu überprüfen, wobei die Häufigkeit je nach Größe der Website und Zielgruppe variieren kann. Regelmäßige Überprüfungen können Ihnen dabei helfen, Trends und Muster im Benutzerverhalten zu erkennen und fundierte Entscheidungen über zukünftige Änderungen oder Aktualisierungen zu treffen.

Die Daten, die Sie durch Analysen sammeln, sollten verwendet werden, um Entscheidungen voranzutreiben und Änderungen auf Ihrer Website zu beeinflussen. Wenn Sie beispielsweise auf bestimmten Seiten eine hohe Absprungrate feststellen, kann dies darauf hindeuten, dass Benutzer nicht finden, wonach sie suchen, und dass der Inhalt oder das Layout möglicherweise überarbeitet werden muss.

Wenn Benutzeraufzeichnungen oder Heatmaps zeigen, dass Benutzer häufig auf nicht anklickbare Elemente klicken, kann dies ebenfalls ein Hinweis darauf sein, dass das UI/UX-Design der Website nicht intuitiv ist und einer Verfeinerung bedarf.

Wenn Sie feststellen, dass Ihre Website einen hohen Traffic von mobilen Nutzern aufweist, Ihre Website jedoch nicht vollständig für die mobile Nutzung optimiert ist, ist es möglicherweise an der Zeit, der mobilen Optimierung Vorrang einzuräumen. Oder wenn Sie feststellen, dass bestimmte Blog-Beiträge oder Inhalte erheblichen Traffic generieren, kann dies Ihre Content-Strategie und die zukünftige Content-Erstellung beeinflussen.

9 Sicherheitsmaßnahmen

Angesichts der heutigen Verbreitung von Cyber-Bedrohungen ist die Integration von Sicherheitsmaßnahmen in Ihren Webentwicklungs-Workflow ein Muss. Sicherheitsbemühungen sollten sich auf Bereiche wie den Schutz sensibler Benutzerdaten, die Bekämpfung von Cyberangriffen und die Gewährleistung sicherer Transaktionen konzentrieren.

Zu den wirksamen Sicherheitsmaßnahmen gehören die Verwendung sicherer Codierungspraktiken, die Durchführung regelmäßiger Sicherheitsüberprüfungen, der Einsatz von SSL-Verschlüsselung zum Schutz Ihrer Daten und die Integration von CAPTCHA-Prüfungen, um zu verhindern, dass Bots Spam auf Ihre Website senden.

Darüber hinaus ist die Aktualisierung der Software Ihrer Website eine mühelose Möglichkeit, die Sicherheit und Integrität Ihrer Website aufrechtzuerhalten. Sicherheit sollte kein nachträglicher Gedanke sein, sondern gut in jeden Schritt Ihres Webentwicklungs-Workflows integriert sein.

Konklusion

Der Webentwicklungs-Workflow ist die Reise, die aus einer bloßen Idee eine benutzerfreundliche, attraktive und voll funktionsfähige Website macht. Es erfordert Kreativität, technisches Wissen und strategische Planung. Der Aufbau eines ordnungsgemäßen Arbeitsablaufs sorgt für eine bessere Produktivität, verringert das Fehlerrisiko und sorgt für einen reibungslosen Prozess.

Denken Sie daran: Auch wenn ein gut strukturierter Arbeitsablauf den Entwicklungsprozess erleichtert, ist Flexibilität von entscheidender Bedeutung. Möglicherweise sind geringfügige Anpassungen erforderlich, um den Anforderungen des Projekts oder des Teams besser gerecht zu werden. Unabhängig davon, ob Sie ein aufstrebender Entwickler oder ein erfahrener Entwickler sind, ist das Verständnis des Webentwicklungs-Workflows ein wesentlicher Bestandteil der Erstellung von Websites, die sowohl optisch ansprechend als auch leistungsoptimiert sind.

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